Was ist CBAM?
Mechanismen zur CO2-Grenzanpassung (CBAM) bepreisen bestimmte in die EU und das Vereinigte Königreich importierte Waren. Dies soll sicherstellen, dass importierte Waren ähnlichen CO2-Kosten ausgesetzt sind wie lokal produzierte Waren, um einen faireren Wettbewerb zu schaffen und das Risiko zu verringern, dass Unternehmen die Produktion in Länder mit weniger strengen Klimaregeln verlagern.
CBAM verstehen
In der Praxis betrifft CBAM Unternehmen, die bestimmte Waren in die EU und das Vereinigte Königreich importieren. Importeure müssen verstehen, welche Verpflichtungen gelten, Emissionsdaten von ihren Lieferanten sammeln, diese Daten anhand der relevanten EU- oder britischen Anforderungen bewerten und die für die Berichterstattung und Einhaltung erforderlichen Informationen pflegen. Dies macht CBAM mehr als nur eine Berichtspflicht: Es führt einen neuen Compliance-Prozess ein, der Lieferketten, Beschaffung, Datenqualität und interne Kontrollen umfasst. Für viele Unternehmen kann der Aufbau des Wissens und der Prozesse zur Bewältigung dieser Anforderungen eine Herausforderung sein. Hier kann Dubrink helfen.
CBAM ist von Natur aus komplex, da es die vielen verschiedenen Arten berücksichtigen muss, wie Waren weltweit hergestellt werden können. Produktionswege, Rohstoffe, Energiequellen, Emissionsprofile und Produktionsmethoden können sich von Lieferant zu Lieferant erheblich unterscheiden. Die Mechanismen müssen auch bereits gezahlte CO2-Preise im Herkunftsland berücksichtigen, damit diese Kosten bei der Ermittlung der endgültigen CBAM-Verpflichtung korrekt widergespiegelt werden können. Dieser Detailgrad ist notwendig, um ein System zu schaffen, das für sehr unterschiedliche Produkte, Hersteller und Länder fair angewendet werden kann.
CBAM ist bereits in der EU in Kraft, während das Vereinigte Königreich plant, ab 2027 einen eigenen Mechanismus einzuführen. Ähnliche Ansätze entstehen auch in anderen Märkten, wobei Länder wie die Türkei vergleichbare Maßnahmen prüfen. Für international tätige Unternehmen ist CBAM daher nicht nur eine EU-Compliance-Anforderung. Es stellt eine breitere Verschiebung hin zu CO2-basierten Handelsmaßnahmen dar, die Unternehmen zunehmend in mehreren Märkten verstehen und verwalten müssen.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen CBAMs, die wir unterstützen:
Wer ist von CBAM betroffen?

EU- & UK-Importeure
- Unternehmen, die CBAM-Waren in den EU- oder britischen Markt importieren
- Verantwortlich für die Erfüllung der geltenden CBAM-Berichts- und Finanzverpflichtungen
- Müssen die Emissionsdaten beschaffen und pflegen, die zur Ermittlung ihrer CBAM-Haftung erforderlich sind



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